Der Immobilienmarkt der Provinz Alicante boomt. Jetzt haben sich auch Ausländer dem Boom angeschlossen.

Waren es zunächst die nationalen Käufer, die in der zweiten Jahreshälfte 2020 und Anfang 2021 für einen starken Aufschwung bei den Immobilienverkäufen
und -käufen sorgten, so hat sich dieser Trend seit dem Sommer auch bei der internationalen Kundschaft gefestigt. So erwarben ausländische Käufer zwischen Juli und September 2021 5.917 Immobilien an der Costa Blanca.

Nationalitäten

Nach Nationalitäten kategorisiert zeigen die Daten, dass die Engländer trotz allem die wichtigsten ausländischen Hauskäufer an der Costa Blanca bleiben. Mit insgesamt 982 Käufen zwischen Juli und September, praktisch die gleichen wie im gleichen Zeitraum 2019.

Allerdings konzentrieren sich diese Transaktionen nach Ansicht von Experten stark auf den Gebrauchtmarkt und das untere Preissegment. An zweiter Stelle stehen die Belgier mit 660 Transaktionen im Quartal, verglichen mit 536 vor der Pandemie.

Einer der auffälligsten Zuwächse ist jedoch bei den deutschen Käufern zu verzeichnen, die im letzten Sommer bis zu 507 Immobilien an der Costa Blanca erworben haben. Die Bauträger führen das darauf zurück, dass die Provinz leichter mit dem Auto zu erreichen ist als ihr traditionelles Ziel, die Balearen. Aber auch auf die Sättigung des Marktes auf den Inseln im Vergleich zu den günstigeren Preisen in der Provinz.

Die Zahlen für schwedische Käufer haben sich ebenfalls verbessert (506), für niederländische Käufer (463) und für französische Käufer (404). Im Gegensatz dazu liegen die Zahlen für die Norweger immer noch unter dem Niveau vor der Pandemie, obwohl sie sich im Vergleich zum letzten Jahr verbessert haben, ebenso wie die Zahlen für die Russen.

Quelle CDM (informacion/esp)

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