Comunidad Valenciana steht an der Spitze des Tourismus in Spanien

Die Comunidad Valenciana steht an der Spitze des Tourismus in Spanien, so die Schlussfolgerungen eines Berichts der Generaldirektion für Analyse und öffentliche Politik der Präsidentschaft der Generalitat. Aus dem Bericht geht hervor, dass in den ersten Monaten des Jahres 2022 750 % mehr Touristen aus anderen Ländern kamen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Für die Generaldirektorin für Analyse und öffentliche Politik, Ana Berenguer, „erlauben uns diese Daten, für die kommenden Monate optimistisch zu sein“ und zeigen die „Stärke“ eines Sektors, der in der Lage war, sich in den schlimmsten Momenten der Covid-19-Pandemie zu widersetzen, und der dies auch in der aktuellen, durch den internationalen Kontext verursachten Situation der Unsicherheit tut.

Berenguer wies darauf hin, dass die Gemeinschaft allein im Monat Februar mehr als 400.000 ausländische Touristen empfangen hat, während es im Februar 2021 nur 30.000 waren.

Wie aus der Studie hervorgeht, wird dieser Aufschwung des Tourismussektors in der Autonomen Gemeinschaft Valencia durch „das starke Wachstum“ des ausländischen Tourismus in der Provinz Alicante angetrieben, wo die Hotelübernachtungen in diesem Jahr deutlich zugenommen haben (650%). Ein Ergebnis, das durch den ausländischen Tourismus angetrieben wird, der um mehr als 1.200% zugenommen hat, und in der Tat, nur in Benidorm steigt diese Zahl auf mehr als 4.000%. Der Direktor hebt auch die „starke Dynamik“ der Autonomen Gemeinschaft Valencia hervor, die in diesem Jahr die drittstärkste Tourismusregion ist, noch vor anderen autonomen Gemeinschaften wie den Balearen, Katalonien und Madrid sowie Spanien insgesamt.

Auch das durchschnittliche Ausgabenniveau pro Tourist vor der Pandemie wurde überschritten, denn im Januar 2022 lag es bei 1.148 Euro pro Tourist und im Februar 2022 bei 1.207 Euro. In Bezug auf die Herkunft der Touristen wies Ana Berenguer darauf hin, dass „sich das Profil in gewisser Weise ändert, da die relative Bedeutung einiger Märkte wie Deutschland und Frankreich zunimmt“.

Angesichts all dieser Daten sieht der Generaldirektor für Analyse und öffentliche Politik die Schlussfolgerungen des Berichts hoffnungsvoll, da der Tourismussektor der Gemeinschaft trotz der internationalen Ungewissheit aufgrund des Konflikts in der Ukraine „sehr wettbewerbsfähig ist“.

Quelle: informacion/es

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